Leo Alaaf (2026)

Leo Alaaf

– met „De Pänz vum Rhing“!

Leo Alaaf – met „De Pänz vum Rhing“!

Die diesjährige Weiberfastnacht am Leonardo‑da‑Vinci‑Gymnasium war wieder einmal ein einziges, kunterbuntes Durcheinander – aber im besten Sinne! Schon am frühen Morgen verwandelten die 5. bis 7. Klassen unsere Schule in eine fröhliche, glitzernde Karnevalswelt. Mit Musik, Kostümen und einer Menge jecker Energie starteten Lehrer*innen und Schüler*innen gemeinsam in die fünfte Jahreszeit.

Gekonnt und mit viel Herz hatte die Jahrgangsstufe 11 – unser traditioneller Elferrat – die Party organisiert. Und wie immer lief alles auch dank des professionellen Technikteams wie am Schnürchen. Die Klassen lieferten im Sportunterricht einstudierte Tänze ab, die so professionell choreografiert waren, dass selbst eingefleischte Karnevalisten kurz dachten: „Moment mal… sind wir hier auf einer Schulfeier oder beim Festkomitee Köln?!“

Doch dieses Jahr wurde es noch spektakulärer: Wir hatten ganz besondere Gäste! „De Pänz vum Rhing“, die Jugendgruppe der Kölner Rheinveilchen e.V., seines Zeichens das Tanzkorps der Großen Braunsfelder Karnevalsgesellschaft, stürmte die Bühne und legte eine Show hin, dass selbst die Luftschlangen vor Begeisterung gezittert haben. Jede Drehung, jeder Sprung, jeder Hebefiguren-Moment traf ins kölsche Hätz.

Die Stimmung? Am Siedepunkt.
Das Publikum? Hin und weg.
Die Begeisterung? Wirklich kaum in Worte zu fassen – aber wir versuchen’s trotzdem!

Ein besonders heller Stern strahlte an diesem Tag: unsere Annelotte Köhler aus der 7. Klasse. Mit ihrer Energie, Präzision und Freude war sie nicht nur ein wichtiger Teil der sensationellen Gruppe – sie war ein echtes Highlight. Und dank ihres Engagements, ihrer Leidenschaft und vermutlich auch ihres ansteckenden Strahlens beehrte uns das bekannte Tanzkorps überhaupt erst. Der absolute Knaller: Sie möchten nächstes Jahr wiederkommen!

Das ist wirklich mega- die Vorfreude ist schon groß!
Allen Jecken ein dreifaches Kölle Alaaf, Leo Alaaf, „Pänz vum Rhing“ Alaaf.

Text und Fotos: C. Adler