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Häufig gestellte Fragen

Wer kann Naturforscher werden?

Die Auswahl der Schüler erfolgt meist während der Halbjahreskonferenzen durch die Klassenlehrer in Absprache mit den Fachlehrern. Mindest-Voraussetzungen für die Teilnahme sind:

  • Zeugnisdurchschnitt: besser als 1,6
  • Noten in Mathematik, Deutsch und einer Fremdsprache mindestens „gut“
  • Zwei Kopfnoten mindestens „gut“, eine „sehr gut“ (auch soziales Engagement in der Freizeit kann berücksichtigt werden)
  • Einschätzung der Lehrer, dass die Schüler durch die Teilnahme an der AG und den damit verbundenen Mehr-Aufwandes (Nachholen des „versäumten“ Unterrichts) nicht zu sehr belastet werden
  • gute Zusammenarbeit mit den anderen Naturforschern

Wann findet die AG statt?

Der Termin wechselt etwa alle 6 Wochen. Dies ist dadurch bedingt, dass jeder Lehrer aus dem Team die AG an einer anderen Stunde in seinen Stundenplan einbaut. Der Vorteil dieses wechslenden Termins ist, dass dadurch für die Schüler nicht immer die gleichen Unterrichtsfächer ausfallen. Der Termin wird den Schülern immer zwei Wochen im Voraus mitgeteilt.

Welche Fächer fallen aus?

Die AG liegt meistens so, dass von einem Fach nur eine Stunde (nicht zwei) ausfällt. Um dies zu erreichen, findet die AG zum Beispiel in der 2. + 3. Stunde statt, während die Fächer normalerweise in der 1.+2. Stunde, dann 3+4. Stunde usw. stattfinden. Wir bemühen uns, dass keine Doppelstunde in einem Hauptfach ausfällt.

Was passiert, wenn ich während der Teilnahme an der AG in der Schule schlechter werde?

In den letzten Jahren gibt es keine Hinweise darauf, dass Schüler in den Fächern, in denen sie wegen der AG weniger Unterricht hatten, schlechter werden. (Manche Schüler werden schlechter, manche haben sogar bessere Noten, manche bleiben gleich). Da der Termin der AG sich regelmäßig verschiebt, ist es zudem unwahrscheinlich, dass die Noten in einem einzelnen Fach unter der AG leiden.

Es kommt vor, dass sich die Leistungen von Schüler generell verschlechtern. In solchen Momenten sollte gemeinsam mit den Eltern überlegt werden, ob dann ausgerechnet der Ausstieg aus der AG das richtige Mittel ist, um diese Entwicklung zu stoppen. Längerfristig müssen aber die Voraussetzungen für die Teilnahme der AG erfüllt bleiben.

Wenn Schüler tatsächlich in den Hauptfächern oder generell schlechtere Noten haben, kann die Teilnahme an der AG nach Absprache mit der Koordination der AG und der Klassenlehrerin jederzeit beendet werden. Nach Ausscheiden aus der AG ist ein Wiedereinstieg nicht mehr möglich.

Kann ich in der AG zwischendurch einmal aussetzen?

Grundsätzlich: „nein“. Die Teilnahme an der AG muss regelmäßig erfolgen, weil es immer auch um längere Projekte geht, die Lerninhalte aufeinander aufbauen und die Teams nicht ständig wechseln sollen. Über besondere Ausnahmeregelungen entscheiden auf Anfrage der Eltern die Koordination der AG und die Klassenlehrer.