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Ankündigung: Theater: "Empfänger unbekannt"

An unsere Schülerinnen und Schüler (Stufe 9 bis Q2),
an alle Eltern sowie an deren Bekanntschaft und Verwandtschaft, an alle Ehemaligen,
an das Kollegium des Leonardo-da-Vinci-Gymnasiums,
an alle, die gute Schulkultur schätzen,
an alle, die gute Literatur lieben!

Das Leonardo-da-Vinci-Gymnasium Köln- Nippes lädt im Rahmen des Jubiläumsjahres 2019 zu folgender besonderen szenischen Lesung als Abendveranstaltung (!) ein:

  • Stück: „Empfänger unbekannt“, nach Motiven von Kathrine Kressmann Taylor

  • Schauspieler: Wolfgang Müller-Schlesinger und Michael Meierjohann, zusammen das Ensemble „Kammertheater Rheinland“

  • Aufführungstermin: Montag, 28. Januar 2019

  • Aufführungsort: Aula unserer Schule

  • Veranstaltungsbeginn: 19:30 Uhr (Dauer ca. 70 Minuten)

  • Publikumseinlass: 19:00 Uhr

  • Kosten (Karten/ Eintritt nur Abendkasse):

    • 4€ für die Schüler und Schülerinnen unserer Schule

    • 8€ für alle (!) Erwachsenen

 

Den größten Anteil der Kosten dieser Veranstaltung – gute Kunst und gutes Theater hat seinen Preis – übernimmt der Förderverein unserer Schule. Damit unterstützt er sehr großzügig unser Anliegen, Ihnen, liebe Eltern, die Möglichkeit zu geben, diese szenische Lesung, mit der sich Ihre Kinder bei uns in der Q1 und Q2 auseinandersetzen, ebenfalls zu erleben. - Vielen herzlichen Dank dem Förderverein an dieser Stelle!

  • Kontext: Gedenktag 27. Januar 1945. Befreiung des KZs Auschwitz

  • Ausführliche Informationen: Link zur Homepage der Schauspieler sowie zum Inhalt des Stücks und den Informationen für Schulen inklusive Texte zur Vorbereitung: www.kammertheaterrheinland.de

 

EMPFÄNGER UNBEKANNT“, (auch „Adressat unbekannt") heißt der Roman der Autorin Kathrine Kressmann Taylor. Er erschien erstmals 1938 als Text im New Yorker Literaturmagazin „Story". Der fiktive Briefwechsel aus der Zeit vom November 1932 bis März 1934 erzählt die tragische Geschichte einer Freundschaft: Der amerikanische Jude Max Eisenstein und der deutsche Einwanderer Martin Schulse führen in San Francisco gemeinsam eine Kunstgalerie, bis Martin Ende 1932 nach Deutschland zurückkehrt und in München eine Nazi-Karriere macht. Der Briefwechsel schildert eindringlich und bewegend das Auseinanderleben einer Freundschaft.

 

Mit herzlichen Grüßen

Klaus Kombrink, Peter Langel (Schulleitung)
Claudia Glocksin, Ansprechperson dieses Projekts