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Im Herbst 2016 besuchten Schüler_innen unserer Schule im Rahmen des Austauschs Peking. Es war ein Besuch mit vielen Erlebnissen und bleibenden Eindrücken.


Der erste und zweite Tag (Dienstag, 18.10. und Mittwoch, 19.10.2016)

von Ruben Ribaric (Erich-Kästner-Gymnasium, Q1)

Nach einer kurzen Zugfahrt von Köln nach Frankfurt und einer etwas längeren Wartezeit im Frankfurter Flughafen gingen wir pünktlich um kurz vor 5 an Bord des A380. Der Flug war angenehm, wenn auch lang und nicht jeder fand Schlaf. Nach Ankunft in Peking beim Terminal 3 und einer kurzen Passkontrolle fuhren wir mit der Magnetbahn zur Gepäckausgabe. Nachdem die gesamte Truppe ihre Koffer und Taschen wieder hatte, ging es zum Bus. Durch Jetlag und den langen Flug sind alle angeschlagen und nutzen die Stunde im Bus, um sich noch etwas zu erholen für den noch anstehen Unterricht an der Beijing National Day School. Nach einem netten Empfang an der Schule gab es ein Buffet in der Schulkantine. Die chinesischen Schüler haben uns außerdem den großzügigen Campus mit Schwimmbad, Schlafhäusern, Trainingsplätzen und der Bibliothek gezeigt. Zudem wurde uns ein Video gezeigt, in welchem die Ziele und Werte unseres Austausches dargestellt wurden. Zu diesem Zeitpunkt waren wir alle so ziemlich am Ende und mussten versuchen, so gut wie nur möglich dem Unterricht zu folgen, welcher mit Basic Chinese begonnen hatte. Nach drei Stunden Unterricht bestehend aus Chinesisch, Kunst und einem Auto-Designkurs oder Unterwasserroboterkurs war der Schultag überstanden und wir verteilten uns zu unseren Gastfamilien in Peking.

 

 

Der erste Abend bei der Familie von meinem Austauschschüler James:

James und ich wurden zusammen von seinem Vater abgeholt und nach Hause gefahren. Zu meinem Glück kannte ich James schon, da er bereits auch neun Tage bei uns in Köln verbracht hat. Meine Gastfamilie hatte für mich komfortablerweise ein eigenes Zimmer mit einem eigenen Bad bereitgehalten. Meine Gasteltern waren beide sehr freundlich und sehr interessiert daran, mir die chinesische Kultur mit chinesischem Essen und chinesischen Sehenswürdigkeiten nahe zu bringen. Wir aßen zusammen Abendessen und nach einem Tag von ca. 29 Stunden, welchen ich ohne Schlaf verbracht habe, fiel ich erleichtert in mein Bett und freute mich schon auf die folgenden Tage.


Der dritte Tag (Donnerstag, 20.10.2016)

von Joshua Weinitschke (Leonardo-da-Vinci-Gymnasium, Q2)

Morgens (11 Uhr)

Nach dem Aufstehen realisierte ich sofort, dass das Wetter besser war. Es gab keinen Smog. Auch wenn ich acht Stunden schlafen konnte, war ich dennoch sehr müde.

Das Frühstück war in Ordnung, bis auf die Milch aus der Plastiktasche, welche ich von vornherein eher kritisch betrachtet hatte. Ebenso betrachtete ich die Tatsache, dass ich im Eimer duschen sollte, mit Humor.

Der Unterricht mit den Austauschschülern stellte sich ebenfalls als etwas kompliziert heraus. In der ersten Stunde gab es ein Learn-by-yourself-Kurs. Der Name beschreibt diese Zeit sehr trefflich: Alle lernen lautlos, aber ich sitze tatenlos daneben. In der zweiten Stunde landete ich im Englischkurs der Achtklässler im National Department. Selbst die Lehrerin konnte nicht perfekt Englisch, während sie ohnehin so gut wie gar nicht im Raum war. Zur dritten Stunde schaffe ich es allerdings: Ich schließe mich einem Schüler der International School an und folge ihm in seinen Biologie-Leistungskurs. Der Lehrer ist sehr freundlich, spricht flüssiges Englisch und gestaltet seinen Unterricht interessant. Nun habe ich auch erfahren, dass gleich wieder gemeinsamer Unterricht mit den anderen Deutschen stattfinden wird. Ich bin gespannt was die anderen zu berichten haben!

Abend (20 Uhr)
Ein Eimer! Ich verstehe es immer noch nicht... Ich bin ca. 20 cm größer als alle anderen in meiner Gastfamilie und muss mit meiner Schuhgröße 47 in einem Eimer mit sehr kleinem Durchmesser duschen. Dennoch gibt es eine Duschkabine mit funktionierenden Abfluss.

Zwar sind die Eltern übermäßig zuvorkommend, weshalb ich für diesen Urlaub ein ungewollter Kaffeetrinker bin, allerdings werde ich daher auch sehr freundlich behandelt.

Der Rest des Tages hat sich durchaus sehr schön entwickelt, aber der Anfang war nun einmal eher unangenehm. Morgen geht es dann auf den ersten Ausflug in die Verbotene Stadt. Ich bin gespannt, wie sich dieser entwickelt, aber ich schaue positiv voraus.

Heute wurden wir freundlich durch einen Vortrag in der BNDS begrüßt und offiziell willkommen geheißen. Der Vortrag beinhaltete meiner Meinung nach allerdings viele Stereotypen: Bayern, Autos und Exporte. Nicht, dass ich diese Bilder für falsch halte, nur stören sie mich auf Dauer. Dennoch ist dieser Empfang mehr als nur beeindruckend gestaltet worden: Rund 200 Chinesen in einer größeren Halle mit einer Präsentation auf hohem Unterhaltungsniveau.

Abend (20.30 Uhr)
Ich bin sehr überrascht. Ich wollte duschen, aber der Eimer war nicht da. Als ich nun die Familie darauf ansprach, stellte sich heraus, dass ich diesen nicht nutzen muss. Meine Gastfamilie dachte, dass es in Deutschland normal sei.

Mir fiel ein Stein vom Herzen, als ich dies erfuhr!!

Nun hat mir mein Austauschschüler auch noch viermal die ganze Reihe der chinesischen Münzen geschenkt. Er sagt, er würde Münzen sammeln und ich wollte den Gefallen sofort erwidern, hatte aber kein deutsches Münzgeld.

Ebenso entdeckte ich in meinem Zimmer eine Steckdose. Nicht irgendeine Steckdose, sondern eine europäische: Nun kann ich folglich mein Handy aufladen und dies öfter nutzen und all meine Sorgen sind in wenigen Minuten aufgelöst und letztlich muss ich nur noch etwas auf meine Gesundheit und das kommende Programm achten. Der Rest meiner Sorgen wird mir überwiegend von der Gastfamilie abgenommen.


Der vierte Tag (Freitag, 21.10.2016)

von Jerry Kohl (Leonardo-da-Vinci-Gymnasium, Q2)

Heute haben wir uns um 7:10 in der BNDS getroffen, um zum Tian'anmen-Platz (Platz des Himmlischen Friedens) und zur Verbotenen Stadt zu fahren. Davor gab es allerdings in der BNDS eine Willkommenszeremonie. Danach sind wir in den Bus gestiegen (alle außer Frau Lorenz waren pünktlich). Dank der hervorragendem Gesellschaft wurde es im Bus nie langweilig.

Als wir ankamen, mussten wir feststellen, dass der Tian'anmen-Platz gesperrt war. Also konnten wir nur Fotos machen.
Wir sind direkt weiter zur Verbotenen Stadt gegangen. Kurz davor haben wir eine kleine Pause gemacht, um auf die Toilette zu gehen und etwas zu essen.

Auf einmal kam eine Gruppe von ca. 15 Chinesen und machten Fotos von Leo und gingen durch seine Haare, da sie anscheinend noch nie einen dunkelhäutigen Schüler gesehen hatten. Leo hatte nichts dagegen. Wir alle amüsierten uns darüber sehr.

Danach gingen wir in die Verbotene Stadt. Kurz nach dem Eingang durften wir uns in Dreiergruppen frei bewegen, da es viel zu sehen gab. Leider durften wir einige Bereiche der Verbotenen Stadt nicht betreten.

Um 12:30 trafen wir uns am Ausgang. Mal wieder waren alle pünktlich bis auf die Lehrer. Dieses Mal war Herr Müller-Sun auch zu spät. Als alle da waren, sind wir weitergegangen.

Die Lehrer haben uns auf eine große Einkaufsstraße geführt (Wangfujing 王府井), damit wir einkaufen konnten. Auch hier durften wir uns in Dreiergruppen frei bewegen. Ich wollte Geld wechseln, also bin ich zur Bank gegangen. Dort durfte ich eine Wartenummer ziehen (nur um Geld zu wechseln). Da es aber mehrere Stunden gedauert hätte, bis ich mein Geld wechseln dürfte, habe ich meine Hundert Euro gegen 300 Yuan bei Joshua eingetauscht.

Um 15:30 haben wir uns getroffen, um gemeinsam zurück zum kleinen Bus zu gehen und nach Hause zu fahren. Diesmal waren ausnahmsweise die Lehrer pünktlich, zwei Schüler jedoch nicht. Nachdem die beiden nach einer halben Stunde immer noch nicht da waren, sind wir mit Herrn Müller-Sun zum Bus gegangen und Frau Lorenz hat auf die beiden Schüler gewartet. Frau Lorenz ist dann mit den beiden Schülern per U-Bahn zur BNDS gefahren. Um 17:30 kamen wir an der BNDS an und wurden von unseren Austauschschülern nach Hause gebracht.


Der fünfte und sechste Tag (Samstag, 22.10. und Sonntag, 23.10.2016)

von Dilan Sagir (Leonardo-da-Vinci-Gymnasium, Q1)

Samstag - Das Wochenende in Peking starte mit einem Besuch der 798 Art Street, die man als ein Viertel bezeichnen kann, das aus mehreren kleinen Galerien, Museen und Ateliers besteht und dessen Wege mit verschiedenen, sowohl abstrakten als auch naturalistischen Skulpturen, geschmückt ist. Außerdem enthielt die Straße auch einige alte Fabriken, unter anderem auch die der deutschen Marke Audi.

Die Vielseitigkeit dieses Ortes hat sich auch in den zahlreichen kleinen Restaurants und Cafés bemerkbar gemacht . So waren nämlich meine Gastfamilie und ich in einem italienischem Restaurant essen.

Nach dem Mittagessen haben wir uns mit den anderen deutschen Schülern und deren Austauschschülern in einer Karaoke-Bar getroffen und gemeinsam gesungen, Kartenspiele gespielt, uns unterhalten und gelacht.

Sonntag - Der Sonntag war für mich ein reiner Shopping-Tag in der Xidan-Einkaufsmeile:

Zusammen mit zwei Schülerinnen der Europaschule und deren Austauschschülerinnen besuchten wir sowohl Kaufhäuser mit internationalen Geschäften und Marken als auch typische chinesische Läden, die voll mit Kleinigkeiten waren, die sich perfekt als kleine Souvenirs für Familie und Freunde in Deutschland eigneten.

Ich fand das Wochenende sehr interessant und unterhaltsam, vor allem weiß ich es sehr zu schätzen, wie sich die Gastfamilien darum bemüht haben, mir einen vielseitigen Eindruck der Stadt zu verschaffen.

Der siebte Tag (Montag, 24.10.2016)

von Melissa Arabaci (Leonardo-da-Vinci-Gymnasium, EF)

Heute morgen bin ich aufgewacht und meine Gastfamilie hatte mir schon Frühstück vorbereitet.

Nach dem Frühstück hat mein Gastvater mich und Coco, meine chinesische Gastschülerin, zur Schule gefahren, doch weil in China meistens Stau ist, mussten wir aussteigen und zur Schule rennen, wodurch wir etwas zu spät kamen.

In der Schule angekommen, hatte Coco eine Stunde, in der sie eigenständig lernen musste. Danach sind wir zusammen zum Geometrieunterricht gegangen, der sehr interessant gestaltet war.

Nach der Stunde haben sich alle Austauschschüler getroffen und wir haben chinesische Masken bemalt.

Nach der Schule haben Coco und ich noch in der Stadt eingekauft und etwas gegessen.

 


Der achte Tag (Dienstag, 25.10.2016)

von Yasmine Mohsni (Erich-Kästner-Gymnasium, Q1)

Heute an der Tagesordnung: Chinesische Mauer! Alle sind verständlicherweise aufgeregt, die große und berühmte chinesische Mauer zu sehen, von der doch so viele sprechen.

Wir also setzen uns in den Kleinbus, hören Musik und berichten über die bis jetzt schon tollen Tage, die wir erleben durften. Nach zwei Stunden angekommen, sieht es noch gar nicht so toll aus... Wo ist die Mauer?

Wir gehen ein kleines Stück und da ist sie. Unendlich lang und beeindruckend. Wir konnten es kaum erwarten. Wir wandern ein kleines Stück auf dem Berg, bis wir zu den "Cable Cars" gelangen. Der Ausblick ist unglaublich. Wir sind angekommen. Wir stehen wirklich auf der Chinesischen Mauer. Und zum ersten Mal konnten wir uns von der unendlichen Länge der 长城 (Chinesischen Mauer) überzeugen.

Wir haben nun also einige Stunden Zeit, um die Mauer zu erkunden. Manche von uns waren so motiviert, dass sie wirklich stundenlang gewandert sind, um so weit wie möglich zu kommen. Ich jedoch gehörte nicht zu ihnen... Ich schnappe mir also ein paar Freunde und los geht's.

Wir laufen und laufen - kein Ende in Sicht. Wir genießen die, für Chinas Verhältnisse, gute Luft und den seltenen blauen Himmel. Wir haben ja so ein Glück!

Der Aufbau der Mauer lässt sich leicht erklären: lange Mauerstücke und kleine Türme im Wechsel. Es ist unglaublich schön, dennoch anstrengend. Als wir nach einiger Zeit das folgende Mauerstück sehen, wissen wir, dass es für uns nicht mehr weiter geht. Es würde so steil werden, sodass wir lieber die Zeit zusammen auf der Mauer genießen, als uns dort hoch zu quälen.

Wir setzen uns hin, machen Pause und essen was. Alles schön und gut, bis auf ein kleines Problem. Die Chinesische Mauer ist von so vielen Wespen bewohnt, dass man selten eine halbe Minute ohne ein Summen im Ohr dort verbringt. Aber das lässt uns nicht die Laune verderben. Wir spielen Karten, reden mit anderen Touristen, genießen den Moment.

Nach unzähligen Fotos wird dann doch mal ein Blick auf die Uhr geworfen. Zeit sich auf den Rückweg zu machen. Wir trotten also die Mauer entlang und versuchen uns langsam aber schweren Herzens zu verabschieden.

Diesen Tag werden wir alle niemals vergessen.


Der neunte Tag (Mittwoch, 26.10.)

von Jack Chen (Leonardo-da-Vinci-Gymnasium, Q1) für Profis

今天是我们德国交流生活动来到北京的第9天。今天一早我们就在北京十一学校的校门口集合了。今天我们的第一个目的地是北京同仁堂科技有限公司。虽然中途遇到了堵车的问题,但我们还是成功抵达了那里。在同仁堂科技有限公司我们清楚地看到了制做中药的过程,那里的工作人员也详细地介绍了同仁堂的历史。最后我们在大厅拍了集体照以做留念。

这之后我们前往了北京最大的公园:南海子公园。我们乘坐小型观光车游览了整个公园,中途我们在麋鹿保护区下了车并看到了很多麋鹿。之后乘坐观光车到达了麋鹿博物馆,那里详细介绍了麋鹿的种类已经分布。最后我们也在麋鹿博物馆里拍了集体照做留念。

离开南海子公园后我们前往了亦庄二楼进行用餐,这是由某位德国交流生住家的家长所准备的午餐,所以饭菜非常的多样且丰富。


Der zehnte Tag (Donnerstag, 27.10.2016)

von Christopher Busche (Leonardo-da-Vinci-Gymnasium, Q1)

Im Schüleraustausch am Donnerstag, den 27.10., haben wir uns morgens um 8:00 Uhr im Aspiration Building getroffen. Der Bus hatte ein bisschen Verspätung, da der Verkehr so schlimm war. Nachdem der Bus angekommen war, sind wir zum Himmelstempel gefahren. Dort haben wir uns unsere Karten gekauft und sind durch die Absperrung auf das Gelände gelangt. Der Himmelstempel ist ein heiliger Tempel, an dem die Chinesen zu Neujahr für ihre Familie um Gesundheit beten.

Danach sind wir zu einem riesigen Markt (Tian Yi) gefahren. Der Markt ist fünf Stockwerke hoch und hat ein Untergeschoss. Auf diesem Markt konnte man alles mögliche kaufen und mit fast jedem Händler handeln und den Preis etwas herunterhandeln.

Wir hatten dann 3,5 Stunden dort verbracht und haben uns dann auf den Weg zurück zur Schule gemacht, da dort für uns eine Verabschiedungsfeier vorbereitet worden war. Auf der Verabschiedungsfeier wurden von Lehrern und Schülern Reden gehalten. Es wurde getanzt und auch gesungen. Im Anschluss haben wir alle, die am Austausch mitgemacht haben, ein Zertifikat bekommen. An diesem Abend wurden viele Fotos geschossen.

Im Anschluss sind viele von uns ins Restaurant essen gegangen und danach nach Hause, da wir auch schon am nächsten Morgen früh aufstehen müssen.


Der elfte Tag (Freitag, 28.10.2016)

von Oliver Müller-Sun (Leonardo-da-Vinci-Gymnasium)

Der letzte Tag begann so früh, dass es sich fast nicht lohnte, am Abend zuvor ins Bett zu gehen: Da unser Flug nach Deutschland bereits am Vormittag startete, trafen wir uns um 6.30 Uhr an der Schule. Peking zeigte sich zum Abschied noch einmal von seiner besten Seite: die Sonne lachte vom wolkenlosen Himmel und es herrschte gute Luft. Die eine oder andere Träne wurde verständlicherweise auch vergossen, immerhin haben sich durch den Besuch der chinesischen Schüler in Köln im April und dem Gegenbesuch im Oktober enge Freundschaften entwickelt.

Die Fahrt zum Flughafen im extra für uns gemieteten Reisebus zeigte uns dann aber auch erneut die enormen Verkehrsprobleme dieser Stadt: Besonders die beiden Lehrpersonen wurden zunehmend nervöser angesichts der immer knapper werdenden Zeit bei gleichzeitig steigendem Verkehrsaufkommen. Immerhin kamen wir dann doch noch pünktlich am Flughafen an.

Der Rückflug verlief dann weitgehend ereignislos, worüber die meisten aber ziemlich dankbar gewesen sein dürften.

Ein letzter Schreck ereignete sich dann aber doch noch, als bei der Gepäckausgabe nur die Hälfte der Koffer ankamen und die Zeit bis zur Abfahrt unseres Zuges immer weniger wurde. Die Erklärung: Ein Teil der Koffer war weiter zur Gepäckausgabe in der Nähe des Bahngleises gebracht worden, der andere Teil nicht. Wirkliches Pech hatte nur Franzi von der Europaschule, deren Koffer in Peking geblieben war.

Nachmittags um 17 Uhr kamen wir dann alle glücklich, aber auch ziemlich müde in Köln an. 再见北京市十一学校!